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neurotitan shop & gallery

im Haus Schwarzenberg
Rosenthalerstraße 39
10178 Berlin

fon +49.(0)30.308 725 76
fax +49.(0)30.282 90 33

Öffnungszeiten
mo - sa: 12 - 20h
so: 14 -19h


Anfahrt


Informationen zum Schwarzenberg e.V. und
weiteren Veranstaltungen im Haus gibt´s hier

 

04.12.2009 - 02.01.2010

Salon Schwarzenberg

mit aktuellen Arbeiten von
Jim Avignon | Fehmi Baumbach | Sandra Becker 01 | Klaas Bosch | Breeda CC | Sanne Duijf | Andrew Greif |
Danny Gretscher | Gugu Flux | Doris Hansen | Micha Hirt | Juju | KAI | Pura Kauf | Lastplak | cyberbillig c/o negrelli | ollio, 3kta & Nils Kristofersson| Pisa73 | Lutz C. Pramann | Silvia Moravia | Lisa Smith | Safy Sniper | Emili Theander | Martin Tibabuzo | Tika | Henryk Weiffenbach | Moritz Wolpert


Eröffnung
am 04.12.2009 um 19.00 Uhr
aftershow party im eschschloraque rümschrümp ab 23.00 Uhr

music performance mit Passo Uno am 06.12.2009

Endlich ist es wieder soweit! Die Galerie neurotitan stellt ihre Lieblingskünstler aus.
Zum ersten Mal seit sechs Jahren gibt es nun zum Jahresende einen Salon Schwarzenberg, zu dem wir befreundete und bisher nur aus der Ferne bewunderte Künstler eingeladen haben, ein bis zwei aktuelle Arbeiten zu präsentieren - ganz ohne Themenvorgabe. Man kann sich also auf eine große Vielfalt an Themen und Stilen gefasst machen!





Auf 300 m² Ausstellungsfläche soll jedoch den unterschiedlichen Sujets und Techniken der einzelnen Künstler und Gruppierungen der gebührende Raum gegeben werden.

Zur Eröffnung am 4. Dezember ab 19 Uhr freuen wir uns auf DJ Miss Vergnügen, deren musikalische Selektion ähnlich abwechslungsreich wie die ausgestellten Werke zu werden verspricht.
Anschließend laden wir Künstler und Gäste zur Aftershowparty mit DJ HiFi Brown ins eschschloraque rümschrümp.

Am 6. Dezember gibt es in den Ausstellungsräumen eine musikalische Performance des italienischen Künstlers Passo Uno.

Schwarzenberg e.V.
Haus Schwarzenberg und die Galerie neurotitan mit angegliedertem Comic-, Buch- und Plattenladen sind aus der Berliner Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Seit fast 15 Jahren arbeitet der Verein in den Räumlichkeiten in der Rosenthaler Str. 39 in Berlin Mitte kontinuierlich daran, unabhängiger Kultur eine Plattform zu bieten.
Trotz der gentrifizierten und touristisch voll erschlossenen Gegend rund um den Hackeschen Markt, aus der in den letzten Jahren immer mehr unabhängige Kulturinstitutionen vertrieben wurden, konnte Haus Schwarzenberg seinen besonderen Charme erhalten. Mit seinen eigenwillig gestalteten Fassaden und seinem verschroben schönen Innenleben hebt es sich aus der glatten Tristesse der sanierten Häuser und Ladenketten ab und ist zur Anlaufstelle für urban art Liebhaber und Künstler aus der ganzen Welt geworden.


Die Künstler

 

Jim Avignon


www.jimavignon.com

Fehmi Baumbach
geht mit dem Cut-Up-Messer an Zeichnungen, Lexika, Malereien und Fotografien. Menschliche Wohnzimmer bilden die Umgebung für die aus der ganzen Aufschneiderei entstehenden Fabeln. Menschenkörper aller Epochen wie auch die Fauna der Gegenwart halten darin innere Monologe, stellen sich realitätsnahen Dialogen und schreien unwirsch auf. Die Sprache dieser Figuren strömt, als zapfe jemand das kollektive Unter- und Unbewußte an. Sie arrangiert sich neu auf den Bildern der Künstlerin: als aphoristisches Entertainment.


www.fehmibaumbach.de

Sandra Becker 01
hat ein gutes Auge für scharfe Beobachtung. Die Ergebnisse ihrer Beobachtungen lassen uns unsere Gewohnheiten überdenken und verschaffen uns eine neue Perspektive auf die Dinge, die uns umgeben. Ihr Interesse gilt vor allem der Zeit; der Reise nach Gestern, zu einem bestimmten Moment, nach Morgen. Geschwindigkeiten, Richtungen, Formen, Anschlussmöglichkeiten... Die Verbindungen sind offen, aber es gibt eine Wahl. Der Betrachter ist Beobachter und zur selben Zeit die Person, die beobachtet wird.
Sandra Becker 01 lädt uns ein auf eine Reise durch die Zeit - mit unterschiedlichen Ausgangspunkten und in verschiedene Richtungen.
(Paula Böttcher in “Camera Austria”)

www.sandra-becker-01.de

 

Klaas Bosch
geboren 1976 Holland
lebt und arbeitet in Berlin.

In der Malerei des Niederländers Klaas Bosch verbindet sich eine klassische figürliche Ästhetik mit modernen monochromen Ölfarbtechniken und gegenwartsbezogener Motivwahl zu oft melancholischen Stimmungen und Augenblicken.


www.klaasbosch.com

Breeda CC
professionelle Vermonsterung
Verkleidungen und Kostüme für Monsterroboter
Objekt, Plastik, Malerei, Töne,
Mutter der Puppenmonster
Forscherin nach verschobenen, verschrobenen Realitäten und Wahrnehmungsmustern.
Gegensätze, Brüche, Dekadenz, Opferung.
Bahn/Bannbrecherin


www.myspace.com/breedada
www.deadchickens.de
www.deadchickens.de/toons

Cyberbillig c/o Negrelli
cyberbillig c/o negrelli c/o cyberbillig
– grafik und bild

http://cyberbillig.com/negrelli

Sanne Duijf
Ich bin freischaffende illustrative Designerin aus Holland. Ich mache zum Beispiel Illustrationen für Kinderbücher, Poster für Theaterproduktionen und dreidimensionale Objekte. Ein wiederkehrendes Thema meiner Arbeit ist die Spontaneität und Aufrichtigkeit von Kindern. Mit dieser Exposition möchte ich Eltern ermuntern zurück zu den Gefühlen von Sicherheit und Geborgenheit aus ihrer Kindheit und Jugend zu gehen.


www.studioduijf.com

Andrew Greif
ist ein in Amerika geborener Künstler, der seit 1991 in Deutschland lebt und arbeitet. Er verwendet Acrylfarbe und altes Holz und kombiniert seinen Pop-Stil und das Material mit zumeist satirischen oder sozialkritischen Themen. Greif hat in ganz Europa ausgestellt und seine Bilder haben ihren Weg in zahlreiche Kollektionen gefunden.


www.andrew-greif.com

Danny Gretscher
ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Bei seinen Darstellungen von fiktiven Charakteren im Strudel der Zeit, die manchmal auch von Textfragmenten konfrontiert oder begleitet werden, wird weit mehr erzählt als nur das Abgebildete. Seine feinsinnig ausgewählten Materialien und Formate erschaffen entschiedene Räume und stimmungsvolle Atmosphären, in die der Betrachter nahezu widerstandslos miteinbezogen wird. Dannys unmittelbare Fragen an das Leben und die Fähigkeit zur offenen Wahrnehmung, machen seine Bilder und Installationen, überall wo auch immer sie einem begegnen, zu einem ungezwungenen Ort für die Neuverortung im seltsam wunderbar Alltäglichen.

 

Doris Hansen
Doris Hansens fortlaufende Serie der mikrowelten bildet ein kohärentes System aus Rauminstallationen, Reliefs, raumgreifenden Friesen, filigranen Objekten, Kleinskulpturen aus Fimo und digital kolorierten Zeichnungen.
Das Material und die Farbgebung werden nach dem Kriterium größtmöglicher Künstlichkeit ausgewählt: Styropor, ausschließlich synthetische Textilien, Plastik und Plastellin.
Naturerscheinungen oder Pflanzenformen sind Vorbilder, die bei der Nachahmung stilisiert und rythmisiert werden.
Die mikrowelten überhöhen die Natur durch ihre Darstellung mit konträr anmutenden industriell gefertigten Mitteln und einer polarisierenden bewusst künstlichen Farbgebung. Eine perfekte Plastikwelt entsteht. Nature goes pop.

Für die Präsentation der mikrowelten werden neben typischen Kunst-Orten immer wieder verschiedene Arten von öffentlichen Orten ausgewählt, um auch ein an sich kunstfernes Publikum anzusprechen. Oft entsteht eine mikrowelt erst für den jeweiligen Raum. Das kann eine freistehende Vitrine auf der Straße sein, ein Schaufenster oder die Räume eines Geschäfts. Wie mikrobiologische Formationen gedeihen die mikrowelten überall.

Im Salon Schwarzenberg zeigt Doris Hansen ihr neues vierteiliges Relief „Geschwader“.



www.dorisland.de

GUGU FLUX
PRODUCING FLUXUS inspired ART and EXPERIMENTAL POP MUSIC

geboren 1970 in hamburg
kunststudium in berlin
lebt jetzt im wendland im studio sternenschiff .
herr flux konstruiert dort fluxus inspirierte objekte aus allem was das leben bei ihm anspühlt
und komponiert, spielt und produziert experimentelle pop musik, die subtil und zeitlos entrueckt genannt wurde .
seine farbenfrohe acrylmalerei auf leinwand in quadratischen formaten kann von allen seiten betrachtet werden
und befluegelt die phantasie des betrachters mit sanfter gewalt.


www.guguflux.com

Juju

www.jujus-delivery.com

KAI
(Dead Chickens) zeigt seinen Feuerkasten.

Der Ofenblech-Fernseher zum Aufklappen konfrontiert den Betrachter mit einer bizarren Urzeit-Szenerie. Statt modernster Unterhaltungstechnik wird er von mechanisch bewegten vogelköpfigen Metall-Monstern empfangen, die sich in einer zerklüfteten Höhlenlandschaft kreischend und Feuer spuckend aufeinander zu bewegen. Als Gefangene des immer gleichen Bewegungsablaufes drückt sich in ihnen Sehnsucht und Verzweiflung aus - gepaart mit dem Triumph, lebendiger Nebeneffekt technischen und medialen Fortschritts zu sein.


www.deadchickens.de

Micha Hirt

www.tsunamigraphics.de

 

Pura Kauf
Was Sie schon immer über Pura Kauf wissen wollten:
Geburt: wichtig und findet 1961 in Berlin statt
Kindheit/Jugend: geht fast täglich zur Schule - insgesamt 12 Jahre, zeichnet immer
Danach: weil sie nicht zeichnen kann, darf sie nicht Kunst studieren und muss leider arbeiten gehen
Und zwar als: Haarewäscherin, Buchverkäuferin, Schaufenstergestalterin, 7 Jahre als Türenaufhalterin und Programmheftverkäuferin im Schauspielhaus - und zeichnet weiter
Schließlich: arbeitet sie ab 1990 im Weinmeisterhaus-Mitte mit jungen Menschen, die immer zeichnen wollen
Nebenher: zeichnet sie
Prägend: 1996 die Geburt von Charlotte Helene
Referenzen: Linkshänderin, Restfeministin, Tatortfan (bitte Sonntag ab 20:15 nie anrufen), Sternzeichen Löwe/Schütze, liest keine Tageszeitung, aber Bücher
Ungewöhnlich: will gerne glücklich werden

Zu den Bildern: 4 Blätter zu

Ernst Jandl,
sommerlied

wir sind die menschen auf den wiesen
bald sind wir die menschen unter den wiesen
und werden wiesen, und werden wald
das wird ein heiterer landaufenthalt


Zeichenmethode: Pro A4 - Einheit: etwa 387 423 Pünktchen im Nanobereich und 2176 Striche verschiedener Länge, Farbe ohne Sinn und Verstand verteilt, Dauer pro A2 Blatt: Phase I: mit 0,03 mm dicken Stiften vorzeichnen - ca. 32 Stunden, Phase II: Farbe verteilen - ca. 17 Stunden, Phase III: Punktieren - ca. 65 Stunden


www.pura-kauf.de

Lastplak
ist eine Gruppe von zwölf Künstlern mit verschiedenem Hintergrund in Graffiti, Street Art, Bildender Kunst, Design und unsterschiedlichen Techniken. Unser Ziel ist es zu malen, egal auf was für einer Oberfläche, an welchem Ort und in welcher Größe. Unsere Arbeiten finden sich auf der ganzen Welt, aber unser Sitz ist Rotterdam – dort kann man die meisten unserer Bilder sehen. Jeder Künstler hat seinen ganz eigenen Stil und seine eigenen Characters. In der Zusammenarbeit interagieren diese Stile und Characters, was in einer Explosion visuellen Verrückt- und Ausgelassenheit resultiert. Selten gibt es Skizzen im Vorfeld aber oft arbeiten wir nach einem Thema und mit jeder Menge sublimer und symbolischer Aussagen.

Lastplak sind Oles, Boortorrie, Sake, Acab, Grrt, Pinwin, Ox-Alien, Ces53, Yen, Mayb, Thor und Sterf



www.lastplak.nl

 

Silvia Moravia aka frl. winter
Die in Berlin lebende Künstlerin begann durch einen Aufenthalt in Kalifornien zu malen. Von 2003 bis 2005 lebte sie dort in einem Hotel. Ein privat gefördertes Atelierstipendium ermöglichte erste Ausstellungshappenings in Kalifornien. Später besuchte sie das Art Students League of New York. Zurück in Berlin unterstützt sie wieder die Künstlergruppe DEAD CHICKENS und nimmt regelmäßig an den Salonausstellungen im Haus Schwarzenberg teil. Ihre Bilder transportieren das Leben im Exil. Inspiriert von Mythen & Hollywood portraitiert sie Berliner Nachtgestalten und sich selbst in prophetischen Traumsequenzen.

Sie arbeitet an ihrem zweiten Buch.


www.myspace.com/frl_winter

Ollio, 3kta und Nils Kristofersson
aus Goeteburg zeigen 3 in Zusammenarbeit entstandene A0 Siebdrucke. Alle haben als Graffitti und Streetart - Künstler angefangen und arbeiten nun sowohl auf der Strasse als auh in Galerien und Museen. Zumeist arbeiten sie mit Farbe und Aufklebern, aber auch mit Mustern, Textilien und Kleidung. Alle arbeiten von einander unabhängig, machen aber oft Gemeinschaftsarbeiten.

www.ollio.blogspot.com
www.flickr.com/photos/3kta
www.nilskristofersson.blogspot.com/

Pisa 73
ist seit über zwanzig Jahren ein aktives Mitglied der Berliner Urban Art-Szene, wobei er mit verschiedenen Crews zusammenarbeitete und eine Vielzahl von Medien wie Sticker, Paste-Ups, Schablonen und Tags verwendete. Seine Arbeiten finden sich in wichtigen Publikationen zur Street Art wie Urban Illustration: Street Art City Guide, Berlin City Language und Graffitti World und wurden gemeinsam mit Werken von Künstlern wie Swoon, Shepard Fairey, Jean-Michel Basquiat und Keith Haring ausgestellt. Kürzlich erwarb das Ulmer Museum Arbeiten von PISA73, der bereits in zahlreichen Sammlungen in Europa und den USA vertreten ist. PISA73 wird außerdem in einem demnächst erscheinenden Buch The Street Art Anthology von Magda Danysz Erwähnung finden.



Vorlagen für die im Salon Schwarzenberg gezeigten Bilder sind Fotos von der Walpurgisnacht am Boxhagener Platz in Berlin von 2007. Die Bilder ergreifen nicht Partei, sondern versuchen die Athmosphäre von latenter Bedrohung, unterschwelliger angestauter Aggression und eingeschränkter Orientierung widerzugeben und dadurch einen von Pressefotos abweichenden Eindruck der Situation zu vermitteln.


www.pisa73.com

 

Lutz C. Pramann

 

Lisa Smith

 

Safy Sniper

www.sniperberlin.com

 

Emeli Theander
wurde 1984 in Goeteburg, Schweden geboren. Sie lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin. Seit 2006 studiert sie Malerei an der UdK bei Prof. Valérie Favre.
„Meine Arbeiten porträtieren oft Leute, die nicht in die Außenwelt passen. Ich denke mir meinen eigenen parallelen Spielplatz aus. Ich versuche Stimmungen in den Gesichtern meiner Geschöpfe auszudrücken. Ich möchte einen winzigen Faden zwischen süßen und schaurigen Momenten spinnen. Viel Inspiration gewinne ich aus Fotografien alter Varieteés, Völkerschauen und Zirkusdarbietungen. Ich stoße auf siamesische Zwillinge, Albino Familien, hyperintelligente Monster, mutierte Tiere und alle möglichen Freaks. Diese Leute finde ich auch auf der Straße und in den Gesichtern, die mir begegnen. Oder ich nehme Teile verschiedener Mythen und Geschichten, wie die eine über Hexenmeister in Tansania, die glauben, dass ein Körperteil eines Albinos Dir Reichtum geben kann, und erzähle diese Mythen neu in meinen Bildern. Ich schöpfe außerdem aus den Büchern, die ich lese, und Liedtexten Inspiration. Meistens arbeite ich mit Zeichnungen und Ölbildern, außerdem mir Film und Siebdruck. Ich habe mit Ausschnitten gearbeitet, die ich unter dem Namen Chin Chin an Hauswände klebe. Malerei ist für mich ein Punkt gesammelter Konzentration und eine Art Spiel. Ich versuche zu einem gewissen Anteil „automatic thinking“ zu benutzen und ich freue mich über Fehler.“


 

Martin Tibabuzo
kam in Buenos Aires als Fussballfan zur Welt. Dank seines Großvaters, der ein Künstler war, verbrachte er den Großteil seiner Kindheit an dessen Seite, zeichnend und den Stil seines Opas imitierend. Er wollte Pilot werden, aber statt dessen machte er eine Ausbildung zum Elektromechaniker. Und weil er zu diesem Zeitpunkt bereits spürte, dass er eigentlich Fussballtrikots entwerfen wollte, wurde er schleißlich Garfikdesigner. Er arbeitete in verschiedenen Studios und begründete das Künstler Kollektiv FASE. Die beste Zeit seines Lebens verbrachte er damit um die Welt zu reisen und Kunst im Austausch für Essen und Unterkunft zu machen. Eines Tages zog er nach Deutschland. Er entwarf das argentinische Fussballtrikot für die kommende Weltmeisterschaft und traf vor einigen Wochen Maradonna. Er ist GLÜCKLICH...

 

www.mundofase.com

Tika

www.myspace.com/tika_tgs

Henryk Weiffenbach
arbeitet seit den 80er Jahren als freier Fotograf mit den Schwerpunkten Band- Portrait-, Mode- und Kunstfotografie in Berlin. Darüber hinaus ist er Mitbegründer der Dead Chickens, des Vereins Schwarzenberg e.V. mit der Galerie Neurotitan und des Künstlerclubs Eschschloraque rümschrümp. Zuletzt stellte er in Istanbul, Kopenhagen und Lille aus.

www.deadchickens.de

 

Moritz Wolpert
wurde 1966 in Bremen, als Sohn der Restauratorin und Grafikerin Hildegard Alice Auguste Wolpert und dem Architekten Klaus Gerhard Wolpert geboren. Seit 1989 lebt und arbeitet der gelernte Tischler als Freischaffender Künstler und Musiker in Berlin. Aber nicht nur in Berlin hat er sich in den vergangenen Jahren als Musiker und Produzent einen Namen gemacht.

Moritz Wolpert arbeitet interdisziplinär. Die Gattungsgrenzen zwischen Musik und Bildender Kunst werden von ihm immer wieder virtuos überschritten, denn seine Begabungen befähigen ihn zu Ausdrucksformen beider Bereiche. Stetig erweitert er sein künstlerisches Schaffen, das zunächst mit Radierungen, Lithografien und Linolschnitten begann. Neben der Druckgrafik arbeitet er mit historischen Materialien wie Schellack, Bolus, Kreide und malt – im wahrsten Sinn des Wortes – Tafel-Bilder auf Holz. Zu seinen am stärksten frequentierten Projekten gehört mit Sicherheit die Innenausstattung des Ex'n'Pop.

2004-2008 hat er als Schlagzeuger im Musical „Cabaret“ in der Bar jeder Vernunft in Berlin mittlerweile ca. 600 Shows getrommelt und er hat das erste und legendäre Plakat zum Musical entworfen (Holzschnitt).

Sein aktuelles Projekt „Das Heckeshorn“ verlangt ihm vieles ab.
Mo: „Mir ist es gelungen nach über vier Jahren Tüftelei eine mechanische Gitarre zu entwickeln, die so auf dieser Welt einzigartig ist. In ihrer Gestalt erinnert sie sehr an die Nautilus von Jules Verne. Doch was noch viel aufregender ist, sie klingt auch einzigartig.“

www.mowolpert.de/